Österreichs Regierung bald entmündigt?

Österreicher wollen einzelne Regierungsmitglieder besachwaltern lassen

Natürlich geschieht das ausschließlich zum Schutz der Betroffenen, zum Schutz vor sich selbst und zum Schutz anderer, die dadurch ebenfalls gefährdet sind, so die Pressestelle von Referendum, der Partei für direkte Demokratie.

Man habe bereits am letztlich schwer angeschlagenen Gesundheitszustand von Ex-Gesundheitsminister Rudolf Anschober erkennen können, wie schwer Entscheidungsträger es in dieser Zeit haben und bei manchen Regierungsmitgliedern treten Verhaltensweisen und Entscheidungen zu Tage, die den Verdacht auf eine mittelschwere bis schwere Persönlichkeitsstörung, eine erhebliche psychische Belastung oder auf eine, natürlich vorübergehende und vielleicht durch Stress verursachte verminderte geistige Leistungsfähigkeit begründen. Außerdem geraten die betroffenen Regierungsmitglieder, offensichtlich ohne es zu realisieren, laufend mit dem Strafgesetz in Konflikt und gefährden damit ihr Fortkommen.

Dies müsse, um weiteren Schaden von den Betroffenen abzuwenden Gutachterlich überprüft werden und sollte es sich bestätigen, dann ist das Erwachsenenschutzgesetz anzuwenden und ein gerichtlicher Vertreter zu bestellen. Die diesbezüglichen Anträge sind in Arbeit.

Da wir Österreicher unseren guten Ruf im Ausland nicht aufs Spiel setzen möchten, gleichzeitig die Lösung der Situation aber Zeit in Anspruch nimmt, möchten wir unsere ausländischen Wirtschafts- und Handelspartner ersuchen, zur Zeit von Vertragsverhandlungen oder gar Vertragsabschlüssen mit der österreichischen Regierung Abstand zu nehmen, da diese durch die scheinbar vorliegende Überforderung erfahrungsgemäß als unzuverlässig einstufen zu ist.